Kompetent. Zielstrebig. Verlässlich.

Michelle Hoyer

RECHTSANWÄLTIN


Kontakt

Telefon: +49 6621 911 205 - 2
E-Mail: michelle.hoyer@kanzlei-hersfeld.de

Standort
Bad Hersfeld

Da mihi factum, dabo tibi jus

Kurzprofil

Rechtsanwältin Michelle Hoyer betreut seit September 2026 die Praxisbereiche Zivilrecht und Verwaltungsrecht bei ALBRECHT Rechtsanwälte in Bad Hersfeld. Sie berät und vertritt ihre Mandanten schwerpunktmäßig bei vertraglichen Fragestellungen, der Regulierung von Verkehrsunfällen sowie in behördlichen Verfahren und Streitigkeiten im öffentlichen Recht.

Ihr Studium der Rechtswissenschaften absolvierte an der Universität Leipzig – Alma Mater Lipsiensis. Nach dem Staatsexamen folgte das Referendariat am Landgericht Chemnitz. Neben ihrer juristischen Qualifikation zeichnet sie sich durch ihre besonderen Kenntnisse für die USA aus. Dies prägt ihren klaren Blick für grenzüberschreitende und interdisziplinäre Zusammenhänge.

Seit September 2026 verstärkt Michelle Hoyer das Anwaltsteam der Kanzlei ALBRECHT in der Reichsstraße in Bad Hersfeld.

Unsere Fragen an Michelle Hoyer

Warum haben Sie sich das Zivil- und Verwaltungsrecht ausgesucht?

Ich wollte schon immer in Bereichen arbeiten, die sich nah am Alltag der meisten Menschen bewegen und in denen schnelle, greifbare Ergebnisse zählen. Das Zivilrecht betrifft fast jeden Lebensbereich – von Verträgen bis hin zur Abwicklung nach einem Verkehrsunfall. Das Verwaltungsrecht wiederum ist extrem spannend, weil man hier an den Schnittstellen zwischen Bürgern, Unternehmen und Behörden agiert. Es motiviert mich, Mandanten in diesen oft unübersichtlichen Verfahren Orientierung zu geben und ihre Ansprüche konsequent durchzusetzen.

Was macht Ihnen an der Arbeit bei ALBRECHT besonders Freude?

Vor allem der direkte Draht zu den Mandanten und der enge Austausch im Team. Ein Mandat beginnt vielleicht mit einem beschädigten Fahrzeug nach einem Unfall oder einem behördlichen Bescheid, entwickelt sich dann aber oft weiter. Bei ALBRECHT arbeiten wir sehr interdisziplinär. Wenn sich Schnittstellen zum Arbeits- oder Immobilienrecht ergeben, greifen die Rädchen im Kollegium perfekt ineinander. Diese kurze Abstimmung und der offene, kollegiale Umgang machen einfach großen Spaß.

Welche Rolle spielen Ihre internationalen Berührungspunkte in Ihrem anwaltlichen Alltag?

Ich war bereits im Laufe meiner Schulzeit in den den USA. Mein Interesse an internationalen Zusammenhängen prägt auch meinen Blickwinkel im Beruf. Ich gehe aufgeschlossen an Dinge heran, denke lösungsorientiert und nehme gerne auch neue Perspektiven ein. Das hilft ungemein, wenn man komplexe Sachverhalte unvoreingenommen analysieren und auf den Punkt bringen muss.

Was ist Ihr Ratschlag an junge Menschen, die einmal Anwältin oder Anwalt werden möchten?

Nutzt die Ausbildungszeit, um möglichst früh praktische Erfahrungen zu sammeln und über den Tellerrand hinauszuschauen. Man lernt in der Praxis schnell, wie wichtig es ist, juristische Theorie in verständliche Sprache zu übersetzen. Für die Mandanten geht es nicht um Paragrafenketten, sondern darum, dass man ihnen zuhört, ihr Anliegen versteht und ihre Fragen klar beantwortet.

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